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Liebe Leserin, lieber Leser, wir kommen selten vorbei, deshalb fassen wir uns kurz: Heute bitten wir dich, das Spendenschweinchen zu füttern. Die „Socke"-Party-WG ist nicht kommerziell – sie wird von drei Leuten, einem Kater und drei Boxen am Laufen gehalten.

98 % unserer Gäste lesen das hier und scrollen weiter. Wenn du heute nur 4 € in das Schweinchen wirfst, bleiben die Partys auch 2027 unabhängig, werbefrei und laut. Danke, dass du den Kater am Steppen hältst.

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„Socke"-Party-WG in Blaustein

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

💸
Die Belege zur Wirtschaftlichkeit in diesem Artikel sind unzureichend, weil die Veranstaltung selbst unzureichend belegt ist. Konkret fehlen rund 400 €. Hilf der Enzyklopädie (und dem Schweinchen), indem du die Angaben im Abschnitt Bilanz recherchierst und nachbesserst.

Die „Socke"-Party-WG ist eine Wohngemeinschaft in Blaustein (Baden-Württemberg), die seit 2023 für ihre privaten Partys bekannt ist. Benannt ist sie nach ihrem Kater Socke, der zugleich als Maskottchen dient. Die Feiern selbst tragen keinen festen Namen; sie gingen aus privaten Geburtstagsfeiern hervor und traten am 30. Mai 2026 erstmals mit einem eigenständigen Markenauftritt – Maskottchen, Logo und Lineup – in Erscheinung. Socke ist ein Kater der Rasse Europäisch Kurzhaar ohne Stammbaum (gewöhnliche Bauern- bzw. Hauskatze).

Charakteristisch ist die Beobachtung, dass in Blaustein „seit 2023 regelmäßig der Kater steppt"[1] – eine Formulierung, die in der Lokalfolklore sowohl auf die musikalische Ausrichtung (Hard Techno, Schranz) als auch auf den körperlichen Zustand der Gäste am darauffolgenden Sonntag bezogen wird. Die Veranstalter bewerben dieses Phänomen offensiv unter dem Claim Kater-Garantie.[1]

Geschichte [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprung als Geburtstagsfeiern (seit 2023) [Bearbeiten]

Die Reihe entstand aus einer losen Folge privater Geburtstagsfeiern, die seit 2023 am selben Ort abgehalten wurden. Bereits damals galt unter Anwohnern als gesichert, dass in Blaustein „seit 2023 regelmäßig der Kater steppt"[1] – zunächst jedoch ohne Namen, Logo oder erkennbares Konzept jenseits von „laut und lang".[2] Schon zu dieser Zeit legten dort wiederholt bekannte DJs aus der lokalen Partyszene auf, sodass die Feiern trotz Geburtstagsanlass musikalisch früh über das übliche Niveau einer Wohnzimmerparty hinausgingen.[2]

Erste gebrandete Ausgabe (2026) [Bearbeiten]

Am 30. Mai 2026 fand eine Feier erstmals nicht als Geburtstag, sondern als eigenständig gebrandete Party statt – mit Maskottchen, durchgängigem Corporate Design, drei DJs und dem Claim Kater-Garantie. Einen eigenen Veranstaltungsnamen trug der Abend dabei nicht; beworben wurde lediglich über das Logo (SOCKE EVENT) und das Maskottchen. Die Ausgabe gilt als „Geburtsstunde des Markenauftritts, finanziert vom letzten Geburtstag".[2]

Socke Festival 2026 [Bearbeiten]

Als Nachfolger ist noch im laufenden Jahr 2026 ein Socke Festival geplant, das früher beginnen und deutlich länger dauern soll als die bisherigen Ausgaben. Die Finanzierung gilt nach der Bilanz der Ausgabe vom 30. Mai jedoch als ungesichert; ob das Format wie geplant stattfinden kann, hängt unmittelbar von der Entwicklung der Spendenlage ab.

Ein wiederkehrendes Element bleibt das Spendenschweinchen, ein am Eingang positioniertes Sparschwein, das die nicht unerheblichen Kosten für Getränke, Strom und entschuldigende Pralinen an die Nachbarschaft decken soll. Die empfohlene, ausdrücklich unverbindliche Spende beträgt 4 €.[1]

Markenauftritt [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo des Socke-Events ist eine humoristische Parodie auf das Erscheinungsbild des Reiseveranstalters Hofer Reisen: dunkelblaue Bildmarke, gerundetes Rechteck und ein diagonaler Farbschwung in Rot, Orange und Gelb, jedoch mit einer stilisierten Katze anstelle eines Reisemotivs. Der Entwurf war ausdrücklich als einmaliges Veranstaltungsthema für den 30. Mai 2026 konzipiert und wurde nur für diese eine Ausgabe verwendet.[1]

Für das ebenfalls 2026 geplante Socke Festival ist ein neuer, eigenständiger Markenauftritt vorgesehen; die Hofer-Parodie bleibt damit ein zeitlich begrenztes Einzelstück der Mai-Ausgabe.

Maskottchen [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Socke ist ein Kater der Rasse Europäisch Kurzhaar – also ein ganz gewöhnlicher, nicht reinrassiger Bauern- bzw. Hauskater. Dass das Maskottchen tatsächlich ein Kater ist, gilt als augenzwinkernde Untermauerung des Claims Kater-Garantie.[1] Als Maskottchen tritt er in wechselnden Funktionen auf – unter anderem als DJ, als Türsteher („Türe schliessen!") und als sittenwidrig entspanntes Aushängeschild des hauseigenen Katzenminze-Raums.[3]

„Socke ist der einzige Bewohner des Hauses, der am Morgen danach keinen Kater hat – weil er schon einer ist."

Musik und Lineup [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Lineup der Ausgabe vom 30. Mai 2026 umfasste drei DJs über sechs Stunden, beworben mit dem Untertitel „Drei DJs, sechs Stunden, ein Kater."[1]

  • Sharon Zanker (Opening, 22:00–0:00) – Peak Time Techno / Dark Techno
  • Petermaksi (Prime, 0:00–2:00) – Hard Trance / Hard Techno
  • R.T.G (Closing, 2:00–4:00) – Schranz / Hardcore

Die Lautstärkeentwicklung im Tagesverlauf wird in der Diskussionsseite kontrovers, von der angrenzenden Wohneinheit hingegen einstimmig bewertet.

Technik und Nachbarschaft [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Veranstalter verfügen über umfängliche Kenntnisse in der Tontechnik. Für jede Ausgabe wird aufwendige Ton- und Lichttechnik bei der örtlichen Hochschule angemietet, was der Veranstaltung trotz privaten Rahmens ein semiprofessionelles Klang- und Lichtbild verleiht.[2] Ein erheblicher Teil der Ausgaben entfällt entsprechend auf Logistik, Strom und Verbrauchsmaterial.

Bemerkenswert ist, dass die Polizei seit Gründung der Reihe (2023) nur ein einziges Mal anrücken musste – ein Umstand, der angesichts der musikalischen Ausrichtung gemeinhin auf diszipliniertes Türenschließen und ein gepflegtes Verhältnis zur Nachbarschaft (Stichwort: entschuldigende Pralinen) zurückgeführt wird.[3] Das hauseigene Polizei-Schild mahnt seither präventiv: „Türe schliessen! Sonst kommt die Polizei!"

Bilanz [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die WG versteht ihre Partys als nicht-kommerziell; sämtliche Einnahmen stammen ausschließlich aus dem Spendenschweinchen. Die Ausgabe 2026 schloss mit einem spürbaren Fehlbetrag: Den Großteil der Kosten haben die Veranstalter aus eigener Tasche getragen. Damit es weitergehen kann, sind sie ganz offen auf mehr Unterstützung angewiesen als bisher – ohne dass sich jemand wegen eines schönen Abends schlecht fühlen müsste.[2]

Bilanz 2026 [Bearbeiten]

Einnahmen-Überschuss-Rechnung der Ausgabe vom 30. Mai 2026
PositionBetrag
Einnahmen Spendenschweinchen+ 90,00 €
Ausgaben (Getränke, Strom, Deko, Nachbarschafts­pralinen)− 500,00 €
Saldo− 410,00 €

Aktuell tragen die Veranstalter den größten Teil der Kosten selbst — auf Dauer ist das nicht tragfähig. Das ausdrückliche Ziel ist eine kostendeckende, nicht defizitäre Veranstaltung: damit das für 2026 geplante Socke Festival überhaupt stattfinden kann, sind deutlich höhere Beiträge am Schweinchen erforderlich. Die empfohlenen 4 € pro Person bleiben freiwillig; jeder eingeworfene Euro verschiebt die Reihe einen Schritt aus dem roten Bereich.[4]

Rezeption und Kritik [Bearbeiten]

Die musikalische Qualität der Veranstaltung wird weithin gelobt. Das Spendenschweinchen versteht sich ausdrücklich als freiwillige Geste und nicht als Eintritt — niemand wird gezählt, niemand wird gemessen. Die Veranstalter stellen jedoch klar, dass die Reihe nicht als defizitäre Veranstaltung angelegt ist: ohne deutlich höhere Beteiligung am Schweinchen ist eine Fortsetzung in der bisherigen Form nicht leistbar; das für 2026 geplante Socke Festival wäre andernfalls finanziell nicht durchführbar.[2]

Trivia [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bei der Ausgabe vom 30. Mai 2026 lautete der Dresscode „Rave-Mäuse willkommen"; erbeten wurden ausdrücklich bunte Partysocken. Es handelte sich um eine einmalige Themen-Vorgabe dieser Ausgabe und nicht um ein dauerhaftes Merkmal der Reihe.[1]
  • Es gelten die hausinternen Bierpong-Regeln des Hauses; durch Teilnahme erklärt man sich mit ihnen einverstanden.[5]
  • Gäste werden gebeten, keinen Alkohol mitzubringen – nicht aus Strenge, sondern weil „genug eingedeckt" ist.
  • Übernachtungsplätze sind begrenzt; wer sich nicht rechtzeitig meldet, erhält „nur den Boden".

Einzelnachweise [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Socke dreht die Boxen auf – Plakat & Eventseite. peter.camera, 2026. Abgerufen am 31. Mai 2026.
  2. Interne Erhebung der Veranstalter am Morgen danach (mündlich, leicht verkatert), Blaustein 2026.
  3. Katzenminze-Schild (A4) & Klo-Schild 3/3. Beschilderung der Party-WG, 2026.
  4. Eigenrechnung: 90 € ÷ 500 € = 0,18. Rundungsdifferenzen gehen zulasten des Schweinchens.
  5. Bierpong-Regeln des Hauses. Abgerufen am 31. Mai 2026.
Diese Seite wurde zuletzt am 31. Mai 2026 um 04:17 Uhr (kurz nach Last Call) bearbeitet.
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons – Heftig raven!" verfügbar. Einzelheiten regelt das Spendenschweinchen.